Wanderjahr 2018

Ausflug im September: Zum Keltenfürst auf die Glauburg

Bei allerfeinstem Spätsommerwetter machten sich am 9. September 10 Wanderfalken und Gäste auf zu einem erneuten Besuch beim Keltenfürst in der Wetterau. Bereits letztes Jahr im November hatten wir den Glauberg mit Museum und Hochplateau erkundet und wollten nun bei einem ausführlichen Rundgang über die zuletzt im Mittelalter besiedelte Hochebene und einem Aufenthalt im Museum unsere Eindrücke vertiefen.

 

 

Das Sahnehäubchen unseres Ausfluges bekamen wir gleich bei der Ankunft serviert: zum Tag des offenen Denkmals waren die Archäologen auch sonntags an den aktuell stattfindenden Grabungen auf dem Glauberg zugange und standen allen Interessierten bereitwillig für alle Fragen zur Verfügung. Höhepunkt unserer Unternehmung war darum also ganz überraschend für alle der Blick in die Ausgrabungsflächen der arbeitenden Studenten, Einblick in die Besiedlung der verschiedenen Epochen und ganz handfeste Ausgrabungsergebnisse des aktuellen Tages. Unsere Jüngste bekam sogar eine erste Einweisung in die praktische Grabung, mit der Kelle in der Hand und einem mittelalterlichen Fundstück als Souvenir. Nach einem Abstecher zur Ruine der Reichsburg aus dem 12./13. Jahrhundert machten wir uns bergabwärts auf Richtung Museum – allerdings mit Zwischenstopp am Rastplatz, wo wir nicht nur die vulkanischen Schichten des Glaubergs bewundern konnten, sondern uns ganz gemütlich mit dem mitgebrachten „Keltenpicknick“ gestärkt haben, ehe wir dem Keltenfürst und seinen Schätzen im Museum unsere Aufwartung machten.

 

 

Auch dieses Mal wieder war die rund 2 Meter große Sandsteindarstellung des Keltenfürsten schlichtweg beeindruckend, und wer wollte, konnte sich ausführlich im Museum samt der derzeit laufenden Sonderausstellung „Mythos Kelten? – Auf Spurensuche in Europa!“ umsehen. Erfüllt von all den tollen Eindrücken fanden wir uns schließlich in der sehr ansprechenden Cafeteria des Museums wieder zusammen, um gemeinsam den wunderschönen Spätsommertag mit einem beeindruckenden Ausblick über die Landschaft und das rekonstruierte Hügelgrab und natürlich lecker Kaffee und Kuchen zu beschließen.

 

 

 

Radtour im August

Juli-Wanderung - "Keltenwanderung" in Neustadt/Lohr

Die Wanderung am 22.Juli war wie erwartet sehr schön. Das Wetter war ja geradezu ideal. Trocken und nicht zu heiß, was will man als Wanderfalke mehr.

 

Wir marschierten anders als geplant in Rothenfels los, Richtung Neustadt. Dort schauten wir uns die Kirche an. Das Kloster steht im Moment leer. Es kann aber auch sonst nur von außen angeschaut werden. Da es  in dieser Form erst seit 1961 steht, ist es ja auch nicht so spektakulär. Die Tatsache, daß es am 22.8.781  an der „Neuen Statt“ in Anwesenheit Karls des Großen und 2 Bischöfen, erstmals geweiht wurde, ist dagegen sehr beeindruckend. Um das Kloster flogen einige Falken. Wir aber blieben lieber auf dem Boden.

 

Die Wanderung führte uns nun durch den Friedhof bergan. Das war schon ein bißchen anstrengend. Dafür konnten wir oben einen wunderbaren Blick über das Maintal genießen. Im Wald ging es dann bald wieder eben weiter. Den Ringwall, bzw. die wenigen Reste besichtigten wir, dann gingen wir auf dem M-Weg weiter und ließen die geplante Schleife weg. So waren wir kurz nach 17.00 Uhr in Bergrothenfels, wo wir zu einer schönen Brotzeit einkehrten. Dort erfuhren wir vom Wirt noch einiges über Rothenfels, z.B. daß man ein Haus hat „Zame müß schraub“, damit es durch die Erschütterungen des starken Durchgangsverkehrs nicht eingestürzt ist. Inzwischen gibt es eine Umgehungsstraße und einen Hochwasserschutz, der den Main aus dem Städtchen raus hält. Es wäre auch wirklich schade um die schönen alten Häuser. Rothenfels ist ein sehr schönes altes Städtchen.

 

Ein Blick in den Burghof und  Abstieg nach Rothenfels, das wars. Ein schöner, entspannter Tag ging zu Ende. Um ca. 19.30 Uhr waren wir zu Hause.

 

 

 

Juni-Wanderung: musste leider wegen Gewittergefahr ausfallen

Aktion im Mai: Muttertagspicknick

Am 13. Mai, also direkt zu Muttertag, fanden sich zahlreiche Wanderfalken und -Gäste wieder zum heißgeliebten Muttertagspicknick "unter den Linden" am Bürgerhaus ein.

Wie üblich als "Mitbringbrunch" organisiert, konnten wir uns durch die verschiedensten mitgebrachten Köstlichkeiten schlemmen, ausgiebig austauschen und gemeinsam einen entspannten Muttertagsmittag verbringen, ehe dann zur Kaffeezeit die gemeinsame Tafel aufgehoben wurde.

Wanderung im April: zum Waldhaus in Seckmauern

Familienwanderung im März: auf den Spuren des Grüffelos

"Die Maus spazierte im Wald umher ..."

Gemeinsam mit der Maus machten sich mehr als 30 Kinder und ebenso viele Erwachsene am Palmsonntag, dem 25. März auf den Weg durch den Huthmannswald, um dem sagenhaften Grüffelo auf die Spur zu kommen.

 

An verschiedenen Stationen des Walderlebnispfades wurde Halt bei den unterschiedlichen Tieren gemacht, der die Maus auf ihrem Weg durch den Wald begegnet - und denen sie den Bären vom schrecklichen Grüffelo aufbindet. "Wie dumm von der Eule, sie fürchtet sich so! Dabei gibts ihn doch gar nicht, den Grüffelo!"

Aber ist das auch wirklich wahr?

 

Denn plötzlich stand die ganze Wanderschar eben diesem Grüffelo gegenüber - und die Maus musste sich ganz schön was einfallen lassen, um nicht als Grüffeloimbiss zu enden!

 

Zum HappyEnd der Geschichte kam dann noch das schöne Ende der Grüffelowanderung: ein Gruß vom Palmhasen, der am "Vogelnest" am Walderlebnispfad einen vorösterlichen Genuss hinterlassen hatte, und ein Grüffelopicknick, bei dem sich die Beteiligten durch die verschiedenen Gerichte probieren konnten, die in der Erzählung erwähnt werden. Also z. B. das Schlangenpürree, die gezuckerte Eule und die Grüffelogrütze - aber natürlich durfte auch das Butterbrot mit kleiner Maus nicht fehlen! Satt und zufrieden konnten dann die Teilnehmer ihrer Wege ziehen.

Und vielleicht dabei noch ein bißchen Ausschau nach dem Grüffelo halten! :-)

 

Überraschungswanderung im Februar

Mitgliederversammlumg am 21.01.18

Zur alljährlichen Mitgliederversammlung trafen sich die Dornauer Wanderfalken auch dieses Mal wieder in gemütlicher Runde im Dornauer Bürgerhaus, wo uns die KjG netterweise ihren Raum zur Verfügung gestellt hatte.

Bei einem Rückblick auf das vergangene Wanderjahr konnte Vorstand Lars Reus unter anderem den eifrigsten Wanderer 2017 beglückwünschen: Paul Schneider war bei den meisten der angebotenen Wanderungen dabei.

Besonderes Interesse fanden wieder einmal die in der Dia-Show gezeigten Fotos von unterschiedlichen Wanderungen und Unternehmungen im Laufe des Wanderjahres, darunter die Familienwanderung an Palmsonntag, das Muttertagsfrühstück im Mai und der Vortrag im Herbst, wo uns Dr. Alexander Reis über die Römer in unserer Gegend informiert hat.

 

Zum Abschluss der Versammlung war wieder einmal Ideen-Sammeln angesagt: in gemeinsamer Runde wurden Wanderwünsche und -Vorschläge entwickelt, alte Vorhaben erneut aufgegriffen, neue Ideen aufgenommen und vom Wanderausschuss für den Wanderplan gesammelt. Das Ergebnis wird sicherlich wieder ein abwechslungsreiches Wanderjahr sein, mit bereits liebgewonnenen Traditionen und neuen Unternehmungen. Und wie immer gilt: Gäste sind herzlich willkommen!

 

Überraschungswanderung im Januar

Wanderjahr 2017

Vortrag im Herbst: die Römer zwischen Spessart und Odenwald

Jahresauftakt: Überraschungswanderung im Januar

Am Sonntag, dem 22. Januar ist eine Gruppe von 12 Wanderern, darunter 3 Kinder in Dornau losmarschiert.

 

Der Weg  bzw. der Wanderführer hat uns durch den Kleinwallstädter Wald den Kreuzweg abwärts nach Kleinwallstadt geführt. Dazwischen gab es eine kleine Rast an der Christkönigkapelle mit einer "geistigen" Stärkung, nachdem sich ein paar Mutige vorher schon auf den zugefrorenen Teich am neu errichteten "Picknickplatz" gewagt hatten.

 

In Kleinwallstadt angekommen, suchten wir das griechische Restaurant filoxenia am Bahnhof heim - verzeihung: auf. :-)

Nach einer sehr schmackhaften Stärkung fuhr ein Teil der Gruppe mit dem Auto nach Hause, 6 tapfere Krieger machten sich zu Fuß auf den Rückweg. Jetzt ging es auf dem kürzesten Weg, über den Radweg und dann an der Straße entlang nach Hause.

Bei klarem, kaltem Winterwetter war das eine schöne Tour. Dankeschön dem Wanderführer Lars Reus.

Wanderjahr 2016

Nikolauswanderung im Dezember

Anders als in den Vorjahren führte uns die Nikolauswanderung 2016 am 3. Dezember zur Kleinwallstädter Kapelle.

Nach einem romantischen Weg durch den rauhreifüberzogenen Wald fanden wir den Sitzplatz an der Kapelle gut vorbereitet für die ankommenden Wanderer:
Kerzen leuchteten den Kapellenplatz aus, Felle und Decken machten das Sitzen auch bei Minusgraden gemütlich und die mitgebrachten Plätzchen und Getränke sorgten für Stärkung und vorweihnachtliche Stimmung.

Der Weg zurück durch den dunkler werdenden Wald stimmte die großen und kleinen Wanderer dann endgültig auf die Weihnachtszeit ein.

13.11.16: Vortrag im Herbst - Die Spuren den Kelten im Spessart

Dr. Gerrit Himmelsbach vom Spessartbund hielt uns einen sehr interessanten und inspirierenden Vortrag über die Spuren der Kelten im Spessart.

Wenn es um "Kelten" geht, hat mancher die Begriffe "geheimnisvoll", "Druiden", "Magie" oder natürlich auch Asterix vor Augen.
Wenn wir uns umschauen, welche Spuren die Kelten bei uns hinterlassen haben, erkennen wir, dass sie in unserer Region in der Klemme steckten zwischen den Germanen, die von Norden kamen, und den Römern, die von Süden heranrückten.

 

Ab 14.00 Uhr begann der Nachmittag mit lecker Kaffee und Kuchen, ehe wir uns um 16.00 Uhr von Dr. Himmelsbach näheres über die Vorfahren auf unserer Mainseite erzählen ließen.

Optische Unterstützung erhielt er dabei von Ottmar Eisenträger vom Verein Genii Loci, der in voller "Kelten-Montur" als Keltenfürst erschienen war und so den Vortrag von Dr. Himmelsbach anschaulich ergänzte.

 

Wanderung im November: Nach Hausen zum Erlenhof

Geführt von Wolfgang Reus-Kundrat

Oktober-Wanderung: Panoramaweg in Leidersbach

Wanderführerin: Maria Seitz

Ausflug im September: zum Kartoffelfest in Gottersdorf

Ausflug am 18. September ins Freilandmuseum Gottersdorf.

Wanderführerin: Gabriele Schneider

(Fahrrad)Wandern im August

Fahrradtour zum hessisch-bayerischen Grenzfest zwischen Mömlingen und Hainstadt.
Wanderführer: Gotthard Reus

 

Zu unsere Fahrradtour am Sonntag starteten wir mit 6 Personen um 11.00 Uhr. Das Wetter war etwas bedenklich, hat aber ganz gut gehalten. Wir fuhren den „Breiten Weg“ nach Sulzbach, über die blaue Brücke und dann am Main entlang bis Obernburg.

Die ganze Zeit war es trocken, erst in Eisenbach mußten wir uns mal kurz unterstellen.

An der hessischen Grenze mußten wir feststellen, daß das Fest seinen Standort geändert hat und so kamen wir zum Hundeplatz von Mömlingen, wo der Radfahrerverein das Grenzfest seit einigen Jahren ausrichtet.

 

Nach einer ausgiebigen Rast und Stärkung radelten wir die 20 km wieder zurück. Wieder Unterstellen in Eisenbach. Der Rest des Weges war ziemlich trocken, eigentlich das ideale Wetter zum Radfahren.

Diesmal gingen wir an der alten Mainbrücke in Obernburg über den Main und fuhren den Fahrradweg Elsenfeld – Kleinwallstadt zurück. Dort verließ uns Wolfgang, der in Mömlingen zu uns gekommen war wieder. 

Wie immer kam das dicke Ende mit dem Kleinwallstadter Berg. Am Schluß hatte unser Wanderführer Gotthard noch eine Belohnung in Form einer kleinen Schnapsprobe angeboten. Da war dann aber auch allerhöchste Zeit, daß wir ins Trockene gekommen sind, denn da fing das Gewitter an. Glück gehabt!

Vielen Dank dem Wanderführer, es war ein sehr schöner Tag!

 

Ferienspiele im August: Kreative Naturwerkstatt

Diesjähriges Thema der Naturwerkstatt:

"Papierschöpfen Sommerwiese"

 

Dieses Jahr bereits zum Beginn der Sommerferien trafen sich am 5. August 14 tatendurstige Kinder zum gemeinsamen Papierschöpfen.

Wanderung im Juli

Wanderung "rund um Wildensee".

Juni: Wanderung im Stadtwald von Frankfurt

Der bewährte Wanderführer Herrmann hat uns wieder einen schönen Nachmittag beschert.

Mit guter Beteiligung, auch 5 Kinder waren dabei, haben wir vom Parkplatz am Sachenhausener Landwehrweg eine kleine Tour im Stadtwald gemacht.

 

Es ist sehr idyllisch dort, man hat gar nicht das Gefühl, in einer großen Stadt zu sein. Dem entsprechend sind auch viele Frankfurter dort unterwegs.

Nach einem Rundspaziergang kamen wir wieder am Ausgangspunkt am Goetheturm mit  Spielplatz und Restaurant an. Nachdem die meisten kleinen und großen Teilnehmer die 196 Stufen des Goetheturms bezwungen und die fantastische Aussicht genossen hatten, stärkten wir uns am Mitgebrachten.

Die Kinder erkundeten den schönen Spielplatz.

 

Dann wurde es aber auch schon höchste Zeit, die Heimfahrt anzutreten, denn König Fußball rief!

Fazit: Da wollen wir nochmal hin! Es wäre ratsam, dann ein Fernglas mitzunehmen, um in unserer Gegend auch etwas erkennen zu können. Herzlichen Dank an den Wanderführer Hermann!

Mai-Wanderung

Wir  fuhren in Fahrgemeinschaften nach Bürgstadt. Dort gab es gleich in der alten und wunderschönen Martinskapelle eine Führung durch den ehemaligen Bürgermeister  Herrmann-Josef Eck. Diese Kapelle mit ihrer reichen Ausmalung ist wirklich ein Kleinod. (Man kann sie übrigens auch im Internet anschauen.)

 

Vom Parkplatz am Wannenberg  aus hatten wir eine wunderschöne Aussicht auf Bürgstadt, ein schön gepflegter Ort. Einen Tag später, nach dem nächtlichen Unwetter hätte das alles anders ausgesehen.

Zunächst gelangten wir zur Stutzkapelle. Auf unserem Weg bergauf passierten wir dann  die Zentgrafenkapelle, eine Ruine mit riesig dicken Mauern, die nie fertiggestellt wurde. Auch von dort bot sich  ein herrlicher Ausblick Richtung Miltenberg.

 

Danach führt uns unsere Wanderung vorbei an den Zeugen vergangener Tage: Heunensäulen und Mühlsteine, Sarkophage aus dem Sandstein, der in diesem Wald überall in großen Brocken aus dem Boden kommt. Auf der Höhe des Berges ist ein Ringwall zu sehen, ähnlich wie bei der Altenburg in Soden. Ein kleines Stück des Palisadenzaunes ist rekonstruiert. Dort haben wir unsere Brotzeit gegessen.

Von nun an gings bergab. Bald hatten wir wieder eine schöne Aussicht auf Eichenbühl. Unser Rundweg führte uns wieder zur Zentgrafenkapelle und zurück zu unserem Parkplatz.

Es war wieder eine schöne und informative Wanderung. Vielen Dank an den Wanderführer Gotthard!

Wanderung im April

Unterwegs im März: zum historischen Wasserwerk in Vielbrunn

Februar-Wanderung

Überraschungswanderung im Januar

Die Vorstandschaft lud ein zur alljährlichen Überraschungswanderung im Januar.

Das diesjährige Ziel war die Gaststätte "Aladins" in Sulzbach, die wir über Umwege - durch den Graben gen Ebersbach und dann dem Radweg von Soden folgend - ansteuerten.

Wanderjahr 2015

Nikolauswanderung im Dezember

Am 6. Dezember machten sich große und kleine Wanderfalken gemeinsam auf den Weg durch den Dornauer Wald auf der Suche nach dem Nikolaus.

 

An der liebevoll dekorierten Schutzhütte wurden sie schließlich fündig: mit Glühwein und Leckereien konnten sich Klein und Groß gut stärken, bis schließlich der Sack gefunden wurde, den der Nikolaus klammheimlich für uns hinterlegt hatte.

November: von Großwallstadt zu den Wenigumstädter Höfen

Wanderführerin: Gabriele Schneider

11. Oktober 2015: Gemarkungswanderung rund um Dornau

Unter der Wanderführung von Paul Schneider und mit fachkundiger Unterstützung eines unserer Feldgeschworerenen, Alois Reichert, waren wir an diesem wunder sonnigen und warmen Tag unterwegs an der Gemarkungsgrenzen von Dornau - sofern es Weg und Steg eben zuließen.

Dabei haben wir allerhand Interessantes und Historisches über die Grenzen und Grenzsteine erfahren und natürlich die eine und andere Anekdote. Außerdem hatte Paul noch einen Fragebogen für uns vorbereitet, der unser Wissen um Dornau und Umgebung auf die Probe gestellt hat.

 

Teilweise über Stock und Stein führte uns unser Weg bergauf und bergab rund um Dornau, um zum guten Schluss wieder am großen Bildstock zu enden, wo uns Paul und Gabriele mit einem sagenhaften hausmacher Picknick überraschten: schöner kann eine Wanderung gar nicht enden!!

 

Einen ganz herzlichen Dank an Paul und Alois!!

Vortrag im Herbst: Die Burgen im Mainviereck

 

Dr. Jürgen Jung referierte über

Die Burgen im Mainviereck - Topographie, Geschichte und touristische Erschließung

 

Einen ganz herzlichen Dank an Dr. Jürgen Jung vom Archäologischen Spessartprojekt für den tollen und infomativen Vortrag über die in den letzten Jahren in unserer Gegend ausgegrabenen Burgen und Schlösser und die daraus resultierenden Erkenntnisse über das Leben in der Region vor tausend Jahren und mehr!!

 

Wir hatten einen wunderbaren und unterhaltsamen Nachmittag und freuen uns schon auf den nächsten "Vortrag im Herbst 2016"!
 

Wanderung im September: Zum Schützenhaus (Josef's) in Elsenfeld

August: Wanderung zum Weinfest im Kloster Himmelthal

Ferienspiele 2015: Wir bauen ein Insektenhotel

Am Mittwoch 26.08. fanden die Ferienspiele beim Wanderverein Falke statt. Alle angemeldeten Kinder waren um 14.00 Uhr pünktlich am Bürgerhaus.

Zuerst wurde im Wald am Bolzplatz Materialien für das geplante Insektenhotel gesammelt und zurecht geschnitten. Danach wurde das von Paul und Melanie vorbereitete Holzgestell mit verschiedenen Nistmöglichkeiten für die verschiedenen Insekten (Gittersteine, Lehm, Tannenzapfen, kleingeschnittem Schilf, angebohrten Holzstücken usw.) bestückt.


Außerdem fertigte jedes Kind auch noch eine eigene kleine Baumscheibe mit Bohrungen für die Ablage von Insekteneiern. Um 16.00 Uhr gab es noch Kuchen. Um 17.00 Uhr war die interessante Naturaktion beendet.

Das fertige Insektenhotel kann am Bürgerhaus besichtigt werden. Jetzt ist zu hoffen, daß es im nächsten Frühling auch eifrig genutzt wird!

Ausflug im Juli: zur Gartenschau nach Alzenau

Juni-Wanderung: Rund um Obernau

Geführt von Josef Bischof.

Spaziergang mit dem Förster im Juni

Am Sonntag, dem 6. Juni machten 15 erwachsene und 3 kleine Falken einen sehr informativen Spaziergang durch den Dornauer Wald.

Der Herr Förster Eidenschink erklärte uns viele Details der Waldwirtschaft. So erfuhren wir z.B., daß in den Lichtungen, die durch Blitzschlag entstehen, auch nicht getroffene Bäume entfernt werden müssen, damit der Bestand nicht instabil wird und beim nächsten Sturm umfällt. Auf diesen Lichtungen werden neue Bäumchen gepflanzt, im besichtigten Fall Weißtannen.

Wir erfuhren, wie diese Pflanzungen gepflegt werden und daß Bäume mit Spechtloch oder Nestern von Greifvögeln nicht gefällt werden dürfen. Wir haben gesehen wie wertvolle Bäume aussehen und welche als Brennholz verwendet werden.

Der Förster hat uns vieles von Pflanzen und Wild erklärt und sogar ein Marderfell und Schädel von verschiedenen Tieren gezeigt.  Es war ein sehr lehrreicher Sonntagmorgen. Vielen Dank an Herrn Förster Eidenschink!


Wanderung im Mai: durch die Klingenberger Schlucht

Am 3. 5. haben wir bei trockenem, eigentlich idealem Wanderwetter mit 8 Wanderfalken die Tour in die Klingenberger Schlucht gestartet.

Sehr schönes Frühlingsgrün über verwitternden Buntsandsteinwänden, es ist irgendwie ein bißchen wie ein verwunschener Wald.

Am Ende der Schlucht schauen wir  das alte Tonbergwerk an, besser, das was davon noch übrig ist, und lesen Informationen darüber. Klingenberg betrieb das Bergwerk größtenteils als städtischen Betrieb und verdiente zwischen 1861und 1916 an dem hochwertigen Ton, der in alle Welt verkauft wurde, soviel Geld, daß die Bürger zeitweise keine Steuern zahlen mußten und sogar Bürgergeld bekamen. Auf dem Gelände des 2011 endgültig geschlossenen Betriebes sind verschiedene Werkstätten angesiedelt und eine Greifvogelauffangstation.

 

Nun geht es auf der Straße nach Mechenhard weiter. Nach 200m biegt der Armesünderweg ab, auf dem in den „guten alten Zeiten“ die Delinquenten zum Galgen geführt wurden. Hier werden wir durch Texttafeln über das Hochgericht informiert. Am Galgen nehmen wir eine kleine Henkersmahlzeit ein.

Weiter geht es durch den schönen Buchenwald Richtung Mechenhard, hier haben wir einen schönen Panoramablick auf den schmucken Ort. Wir wenden uns nach links und wandern die Erlenbachen Schlucht abwärts, an deren Ende wir wieder das Maintal sehen.

Wieder geht es nach links auf den Panoramaweg durch die Weinberge. wo jetzt allerdings doch wie vorausgesagt ein leichter  Regen einsetzt. Eine sehr schöne Strecke mit wunderbarem Blick auf Erlenbach, Wörth, Klingenberg und Trennfurt.

 

Um 17.00 Uhr endet das Unternehmen im Gasthaus „Rebstock“ in Klingenberg. Eine sehr interessante Wanderung, vielen Dank an den Wanderführer Paul Schneider.

April: Ausflug zum Schachblumenfest ins Sinntal

Am 19. April haben wir einen Ausflug zum Schachblumenfest in Obersinn unternommen.

 

Auf den unter Naturschutz stehenden Rückenwiesen nördlich von Obersinn ist Ende April, Anfang Mai Hochsaison, sprich: Haupt-Blütezeit für die ebenfalls geschützte Schachblume (lat. Fritillaria Meleagris), auch Schachbrettblume genannt. Im Sinngrund ist Deutschlands größtes zusammenhängendes Vorkommen der Schachblumen in den beiden angrenzenden Naturschutzgebieten „Sinngrund“ bei Obersinn und „Sinnwiesen“ bei Altengronau zu finden. (Und den Schachblumen ist dabei völlig egal, ob sie auf bayerischem (Obersinn) oder hessischem (Altengronau) Boden blühen. :-)

 

Von Obersinn aus konnten die Besucher des Schachblumenfestes bei bestem Wetter nicht nur per pedes oder mit dem Fahrrad, sondern auch mit einem extra eingerichteten Shuttle-Service zu den Blumen und dem Festgelände kommen: zur Verfügung standen Traktor mit Anhänger und – sehr stilvoll! – eine originale Postkutsche aus Bad Kissingen! Extra für uns hat der Shuttle-Traktor dann sogar einen Umweg gemacht und zwei per Bahn angereiste Ausflugs-Teilnehmer am Obersinner Bahnhof abgeholt.

 

Auf dem Festgelände war nicht nur für das leibliche Wohl bestens gesorgt; verschiedene Infostände zum Thema Naturschutz, Forst & Co. versorgten große und kleine Besucher mit Informationen, ergänzend dazu wurden regelmäßig Landschafts- und Biber-Führungen angeboten. Einen lebendigen Biber haben wir dabei zwar nicht zu Gesicht bekommen, dafür aber im Verlauf der Sinn mehrer Biber-Spuren entdeckt: Freßplätze, angenagte und gefällte Bäume und verschiedene Biberburgen zeugen von der Anwesenheit der Biber im Sinntal.

Wer wollte, konnte außerdem sein Glück bei der Tombola versuchen, deren Erlös dem Erhalt und der Pflege des Schachblumenreviers zu Gute kommt. Und siehe da: das Glück war dem Wanderverein hold, und den Hauptgewinn (einen Rundflug für vier Personen auf der Wasserkuppe in der Rhön) konnte ein Vereinsmitglied aus dem Lostopf ziehen!

 

Vielen Dank an Ursula Reus für die Organisation dieses tollen Ausflugs! Und: wer in diesem Jahr nicht am Ausflug teilnehmen konnte, hat nächstes Jahr Mitte April sicher Gelegenheit, dies nachzuholen!


P.S.: Unser Bericht ist auch im Main-Echo erschienen, "Unser Echo" vom 12.06.15.


März-Wanderung: Auf dem Panoramaweg rund um Leidersbach

Die Märzwanderung musste leider wegen Schlechtwetter entfallen.

Februar-Wanderung: Waldschenke Hösbach

Unsere Februar-Wanderung konnte umständehalber erst am 1. März erwandert werden. :-)

 

Das Wetter hat es gut mit uns gemeint. Laut Wetterbericht war ja mit Regen oder Schneeregen zu rechnen. Regenschirm oder Regenbekleidung konnten aber im Rucksack bleiben.

Herman führte uns in Hösbach auf  Wegen, die doch einige Höhenmeter aufwiesen. Es eröffneten sich Ausblicke z. B. auf Aschaffenburg, aus einer Richtung, die für viele neu und ungewohnt waren. Nach der Kreuzung „7 Wege“ konnten wir noch einen Blick werfen in Richtung Schmerlenbach, Keilberg, Steiger usw.


Nachdem wir bis zu den 7 Wegen praktisch nur bergauf gingen, führte uns der Weg nun wieder ins Tal und am Bahngleis entlang zu unserem Ausgangspunkt, der Gaststätte „Waldschenke“ zurück.


Überraschungswanderung am 18. Januar 2015

Um 13.00 Uhr liefen 8 Wanderer los in Richtung Kleinwallstadt. Die Tour ging zuerst der Straße nach um dann auf den alten Kleinwallstadter Weg abzubiegen. Am „Elwes“ (Erbig) waren die Bienen des Wanderführers Wolfgang zu bewundern. Er erläuterte auch was sich im Winter im Bienenstock abspielt. Nun gings weiter zur Straße um an der Ausweichstelle wieder auf einen Pfad zu wechseln, der am Anwesen „Markmiller“ auf die Straße mündet. Hier konnte man einige Geschichten zur Firma und Familie Markmiller hören.

Nun wurde der Radweg benutzt um im Kleinwallstädter Ostring das Haus von Renate und Wolfgang zu erreichen, wo ein Vesper wartete. Schön war es, daß auch noch einige Wanderfreundinnen, die nicht mehr so gut zu Fuß sind per Auto dazu kamen.
Der Rückweg führte an der Wallstadthalle und der Almhütte vorbei, über den Plattenberg zur Christkönigskapelle. Von da marschierte man direkt nach Dornau. Ein schöner Nachmittag. Vielen Dank an den Wanderführer Wolfgang!
 

Wanderjahr 2014

Dezember: Nikolauswanderung zur Schutzhütte

November: Mühlenwanderung Schollbrunn

Bei bestem Herbstwetter starteten am Sonntag, dem 9. November, 22 Wanderer in den Spessart, um bei Schollbrunn die „Mühlenstraße Haseltal“ zu erwandern. (Einer der Kulturwanderwege im Spessart.)

Aus dem heimatlichen Sonnenschein wurde im Laufe der Fahrt zunächst eine dicke Nebelsuppe, aber in Schollbrunn angekommen fanden wir dann doch sehr taugliches Wanderwetter vor. An der Schreckemühle wurden die Autos geparkt und Elfriede als Verstärkung begrüßt.

 

Neben dem üblichen Wanderequipment hatten die Wanderführer noch etwas anderes im Gepäck: ein Mühlenmärchen, das als Fortsetzungsgeschichte bei verschiedenen Stationen der Wanderung vorgelesen wurde: „Die Mühle auf dem Meeresgrund“. Zudem konnten wir uns an den jeweiligen Tafeln des Kulturweges schlau machen über die Geschichte und unterschiedlicher Nutzung der Mühlen und des Haseltales.

An der Zwieselmühle haben wir die bunten Enten bestaunt, an der Schleichmühle die Esel und das Rotwild bewundert und am Baumgartshof die einzige größere Steigung unseres Rundweges verschnauft, ehe wir wieder bergabwärts an der Zwieselmühle vorbei unserem Ziel entgegen gingen. Unterwegs haben uns Gotthard und Wolfgang dann noch Beweise ihres Könnens im Apfelweitschleudern gegeben. :-)

 

Unser Ziel hieß Schreckemühle, wo man nicht nur gut einkehren, sondern auch gleich noch Mehl aus der hauseigenen Kornmühle mit nach Hause nehmen kann. Beides haben wir gerne und mit Genuß in Anspruch genommen, ehe wir uns ums Dunkelwerden wieder gen Heimat aufgemacht haben.

Vielen Dank an alle Mitwanderer sagen die Wanderführer Annette & Lars Reus!

Oktober-Wanderung und Führung zur Altenburg

Rückblick auf unsere Monatswanderung am Sonntag den 12. Oktober - Ringwallanlage Altenburg

 

7 Wanderer trafen sich diesmal schon 12:30, um gemeinsam nach Soden zu laufen.

Nach einer Stärkung auf dem Parkplatz vor dem Bürgerhaus schlossen wir uns der interessanten Führung von Frau Dr. Leisner an, zu der der Markt Sulzbach einlud. Es ging steil hinauf auf den Schlossberg zur Ringwallanlage Altenburg.

Unterwegs hielten wir immer mal wieder an, um den sehr informativen und kurzweiligen Erzählungen von Frau Dr. Leisner zu lauschen. Die Geschichten rund um die Ringwallanlage Altenburg, das "Aleburgfrasche", der Spessarträuber Hasenstab und die Entstehungsgeschichte des Spessartmassivs und -waldes versetzten uns zurück in längst vergangene Zeiten.

Da es auch der Wettergott gut mit uns meinte und uns ideales Wanderwetter bescherte durften wir einen rundum gelungenen Sonntagnachmittag erleben.

Vielen Dank hierfür an alle Mitwanderer, Frau Dr. Leisner und die Gemeinde Sulzbach.

 

 

September: Wanderung zum Kartoffelfest des Wandervereins Soden

Wanderung im August - Salztrögstuben

Auf Regen folgt Sonnenschein

 

Am letzten Sonntag im August trafen wir uns um 13.00 Uhr am Parkplatz in Dornau. Der Hermann hatte für uns eine Tour auf der Höhe bei Obernburg ausfindig gemacht. Unsere Autos stellten wir auf dem Parkplatz der Salztrögstuben, unserem Wanderziel, ab.

Zum Greifen nah und doch so fern war der Gasthof vor uns. Denn zunächst lag ein Rundwanderweg von 12

Kilometern vor uns. Der Himmel war zwar etwas trübe, aber die Aussichten umso klarer. Und so konnten wir über das Maintal bis zum Sendeturm bei Wenschdorf schauen. Vorbei an gepflegten Obstbäumen mit rotbäckigen Äpfel oder reifen Birnen führte unser Weg Richtung Wald. Während wir am Waldrand noch eine paar leckere Brombeeren fanden, machten sich zwei unserer Wanderer im Wald auf eine recht erfolgreiche Pilzsuche. Bei einer kurzen Rast stärkten wir uns ein wenig. Schließlich gings weiter,

vorbei an einer Grotte, führte uns der Hermann jetzt ein Stück bergauf. Und dann kam auch noch der Segen von oben. Aber daran hatten wir uns im August ja ausreichend gewöhnen können. So schnell wie der Regen kam, ging er auch wieder.

 

Schon bald erreichten wir den Gasthof "Salztrögstuben". Dort war bereits ein Tisch für uns reserviert. Gut war nicht nur die Bedienung, sondern auch das Essen - und unser Wanderführer Hermann.

Dankeschön!

Fahrradtour am 9. August

Wandervereins-Ausflug nach Heidelberg am 26. Juli

Juli: Rundwanderung Johannesberg

Das geplante Muttertagsevent im Mai musste "wegen Wetter" leider ausfallen

April-Wanderung Oberbessenbach

 

Kulturweg Oberbessenbach - abwechslungsreiche Wanderung an der alten Poststraße nach Würzburg

(Wanderführer: Gotthard Reus)

 

Am Sonntag, dem 13. April, trafen wir uns am Parkplatz in Dornau. Kurz nach 13.00 Uhr fuhren wir nach Sulzbach, wo noch eine Wanderin auf uns wartete. Danach gings über Soden, Dörrmorsbach und Straßbessenbach nach Oberbessenbach. Dort parkten wir am Friedhof. Zunächst besichtigten wir die Stephanuskirche, die von Prof. Theodor Fischer, einem der berühmtesten Architekten Deutschlands, zu Anfang des 20. Jahrhunderts entworfen wurde. Auch die sonst verschlossene Ottlienkirche, deren Anfänge bis ins 12. Jahrhundert zurückgehen, war extra für uns geöffnet worden.

 

Um 14.00 Uhr begann unsere Wanderung auf dem Kulturweg Oberbessenbach. Nach gut einem Kilometer verließen wir den Ort und wanderten vorbei an der Zeckenmühle bei leichter Steigung durch das Bessenbachtal. An der Bienentafel hielt unser Imker Wolfgang einen kurzen Vortrag über das Leben und Arbeiten der Bienen. Nach 2,5 Kilometern ging es schließlich hinauf auf den Hägberg. Auf dem Hägbergrücken liegt einer (von früher drei) Frau-Holle-Steinen, dem wir einen Besuch abstatteten. Bald schon konnten wir auf der anderen Seite den Berg hinabwandern und im Tal an einem kleinen See uns mit unserer Rucksackverpflegung stärken.

 

Danach ging es wieder bergauf, über die B 8 zum Keiner-Steinbruch. Er stammt noch aus der Zeit des Chausseebaus um 1780/90. Sogar eine kleiner Ausflugsbetrieb wurde dort zwischen 1952 und 1956 eingerichtet. Das Gebäude steht heute noch. Weiter gingen wir den Berg hinauf und kamen, teilweise auf Waldpfaden (nach insgesamt 8 Kilometern) an das Posthalterkreuz. Es steht am Rande der hochmittelalterlichen Verbindung zwischen Frankfurt und Würzburg. Hier konnten wir auf einer Tafel die Geschichte des Kreuzes nachlesen. Jetzt führte unser Weg den Berg hinab Richtung Oberbessenbach. Dort kamen wir um 16.00 Uhr und nach 11 Kilometern Wanderstrecke am Ottlilienbrunnen an. Im späten Mittelalter war der zur Kirche gehörige Ottilienbrunnen Wallfahrtsort für Pilger aus der Umgebung.

 

Die beeindruckende Landschaft, die Sehenswürdigkeiten und das schöne Wetter bescherten uns einen unvergesslichen Nachmittag.

Februar: Wanderung zur Almhütte Kleinwallstadt

Unterwegs von der Hohen Warte zum Limousinhof mit perfektem Wanderwetter
Unterwegs von der Hohen Warte zum Limousinhof mit perfektem Wanderwetter

Überraschungswanderung am Sonntag, dem 19. 01. 2014

Um 13.00 Uhr trafen wir uns am Sonntag, 19. Januar am Parkplatz in Dornau. Zunächst fuhren wir von dort mit Fahrgemeinschaften zum Wanderheim in Soden. Es war zwar etwas bewölkt, aber zum Wandern durchaus geeignet.

 

Mit über 20 Personen – die jüngsten hatten ihren eigenen Wagen dabei – wanderten wir bergauf Richtung Hohe Warte. Nach wenigen hundert Metern bogen wir nach rechts ab und gingen bei stetiger Steigung um den Berg herum. Schon bald erreichten wir den großen Pilz (aus Holz) samt Bildstock, wo wir bei einer kurzen Rast eine kleine, flüssige Stärkung zu uns nahmen. Danke Paul!

Und schon gings weiter, vorbei an der Hohen Warte, einen schönen Waldpfad entlang. Dann bogen wir nach links ab und folgten für 700 m dem ausgebauten Waldweg. Schließlich ging es wieder ein Stück bergauf, aber nicht sehr weit. Sehr weit war dafür der Ausblick, mit dem wir belohnt wurden. Über den Dürrenberg mit 416 m, den Kaltenberg mit 444 m und die Königshöhe mit 458 m bis nach Mespelbrunn bot sich uns ein herrliches Panorama. Jetzt war unser Ziel, der Limousinhof, benannt nach den Rindern, die dort gezüchtet werden, nicht mehr weit.

 

Schon bald hatten wir das Herrenbild, für das eine Kapelle gebaut wurde, hinter uns gelassen. Im Gasthaus angekommen, stärkten wir uns mit Hausmacher Spezialitäten und einem Bier für den Rückweg.

 

Hierfür hatte unser Wanderführer Paul Schneider eine kürzere Strecke gewählt, denn schon bald wurde es dunkel. Mit 7,2 km Hinweg und 5,1 km Rückweg, sind wir an diesem Nachmittag über 12 km gewandert.

Ein Lob den Kleinen, den Kinderwagenschiebern, den Älteren und unserem Wanderführer Paul!   

 

Wanderungen 2013

Petrus war uns bei den geplanten Oktober- und Novemberwanderungen leider gar nicht hold gesinnt, deswegen mussten beide Wanderungen kurzfristig verschoben bzw. abgesagt werden.

 

 

"Hafen live erleben" im Leiderer Hafen am 15. September

Eigentlich wollten wir ja mit Petra zum nach Elsenfeld zum Josef (Schützenhaus Diana) wandern, aber
dann hatte Ursula einen Vorschlag: das Hafenfest in Aschaffenburg. Petra war schnell überzeugt und so fuhren wir zum Volksfestparkplatz in Aschaffenburg. Dort konnten wir dann mit dem Shuttle-Bus zum Hafen fahren.

 

Ein reichhaltiges Angebot an Besichtigungen, Führungen, Schiffsrundfahrt oder Dampflock stand uns zur Auswahl. Zunächst besichtigten wir ein umgebautes Frachtschiff, auf dem jetzt auch Personen mitfahren können. Auch auf einem Schiff der Wasserschutzpolizei und des Wasser- und Schiffahrtamtes konnten wir uns umsehen und die Instrumente erklären lassen. Zwischen dem ersten und zweiten Hafenbecken stand eine Dampfmaschine und eine Dampfwalze, die schließlich fröhlich hupend eine Runde drehte. Vor dem großen Frachtschiff warteten bereits jede Menge Leute auf die nächste Führung. Weiter oben wurde in der Zwischenzeit der Bahnübergang für Autos gesperrt und so zuckelte die alte Dampfeisenbahn an den Zuschauern vorüber.

Beim Aschaffenburger Energiezweckverband, der auch Führungen durch das Werk anbot, holten wir uns einige Informationen. Die Firma Westarp zeigte nicht nur, wie aus einem Auto ein Metallkoffer gepresst wird, sondern bot auch jede Menge Essen und Getränke bei zünftiger Musik an.

Nachdem auch noch das Wetter mitspielte, wurde dies zum einem unvergesslichen Nachmittag.

 

Ferienspiele 2013: Kreative Naturwerkstatt - Total verpilzt!

Am 30. August haben wir unter dem Motto "Total verpilzt" - die kreative Pilzwerkstatt.

von 14.00 bis 17.30 Uhr mit den Kids Pilze in verschiedenen Variationen gefilzt, gegipst, bemalt, geklebt und geknetet.

 

Ein ganz dickes DANKESCHÖN geht hiermit an unsere freiwilligen Helfer, die uns mit Begeisterung, Geduld und Humor unterstützt haben!!

Flugtag in Rück-Schippach
Flugtag in Rück-Schippach

Wanderung im Juli zum Flugtag nach Rück-Schippach

 

Wanderführer: Wolfgang Reus-Kundrat

Gau-Sternwanderung nach Sulzbach

Am 23. Juni beteiligten wir uns (mit leider etwas mäßiger Teilnehmerzahl) an der Gausternwanderung der Wandervereine des Gaues Obernburg, die vom Heimat und Geschichtsverein Sulzbach-Soden-Dornau ausgerichtet wurde.

Um die Wanderung etwas auszudehnen, ging es durch den „Graben“ in Richtung Ebersbach, auf dem Radweg Richtung Soden und schließlich zum unserm Ziel „Rathausplatz" in Sulzbach.

Nach Stärkung und Durstlöschung war die Besichtigung der Ausstellung angesagt. Obwohl man die ausgestellten Gegenstände schon des öfteren gesehen hat, ist es immer wieder interessant sich vorzustellen, wie in früheren Zeiten damit gearbeitet wurde.

 

Historische Schönbuschführung am 5. Mai

Bei strahlendem Sonnenschein, was in diesem Jahr bisher eher zur Ausnahme gehört, treffen wir uns um 13.00 Uhr am Parkplatz in Dornau. Die Teilnehmerzahl scheint zunächst etwas bescheiden, doch ein paar Teilnehmer wollen direkt zum Treffpunkt am Schönbusch kommen. Ursula hat dort mit ihrer Bekannten Helmi Firmbach eine Führung vereinbart.

In Sulzbach werden Hermann und Aloisia mit an Bord genommen und dann geht es auch direkt zum Parkplatz Schönbusch. Nach wenigen Minuten zu Fuß erreichen wir den Treffpunkt am Parkeingang. Dort treffen wir dann auch Helmi Firmbach, die uns sicher viel über die Geschichte von Aschaffenburgs größtem Park erzählen kann.
Und dann beginnt der Rundgang, an dem schließlich nicht weniger als 24 Personen teilnehmen.

Mit Humor vermittelt Frau Firmbach ihr unerschöpfliches Wissen über die Entwicklung dieser Anlage. Alles was vor unseren Augen wie eine schöne Kombination aus Natur und von Menschenhand angelegtem Freizeitpark erscheint, war früher eine sumpfige Wiese. Jeder Hügel und See, jeder Bachlauf und verträumte Winkel – alles über viele Jahre mit Geduld und Weitsicht von Menschenhand für Menschen angelegt. Viele Bäume aus allen Teilen der Welt geben Zeugnis von der langen Geschichte des Parks.

Frau Firmbach erzählt uns schließlich auch eine kleine Anekdote von ihrer Arbeit:

Nach einem Diktat, welches sie in Steno mitgeschrieben hatte, konnte sie später mit dem Begriff „Domänenverwaltung“ nichts anfangen. Dies hatte zur Folge, dass ihr Chef sich köstlich amüsierte, als er später in dem Brief lesen konnte: „An die bayerische Schlösser- und Dämonenverwaltung . . .“ :-)

Von zwei jungen Musikern, die mit ihrem Können ihr Taschengeld aufbessern wollen, bekommen wir am Tempel der Freundschaft ein Ständchen auf ihren Cellos zu hören. Nach unserem Applaus und einem Obolus führt uns unser Weg weiter, vorbei am Philosophenhaus, einer Viehweide, einem uralten Tulpenbaum, der Drehbrücke, dem Aussichtsturm, einem Ginko, einer seltenen Tanne … bis zum Biergarten.

Nach der erfrischenden Pause zieht es ein paar Teilnehmer in den Irrgarten, während die anderen von der Aussichtsplattform aus mit Händeringen die Richtung zu erklären versuchen.

Schließlich finden die Irrgartenläufer ihren Ausgang und der Tag einen schönen Abschluss.


Wanderführerin war Ursula Reus, und die Schönbuschführung hat Frau Helmi Firmbach für uns geleitet.

 

Wanderung am 21. April nach Hobbach

(Wanderführerin: Gabriele Schneider)

 

Noch hat das Wetter nicht bemerkt, dass der Frühling andere Ansprüche stellt, als der Winter. Aber es ist trocken. Wir treffen uns um 13.00 Uhr am Parkplatz in Dornau. Gut gelaunt starten wir zu acht unsere Wanderung in Richtung Hausen. Am Hausener Eck legen wir eine kurze Rast ein. Dort kommt auch der Wolfgang zu uns. Auch wenn es noch etwas kühl ist, wandern wir auf dem Höhenrücken zur Roßbacher Kapelle und bewundern dabei die ersten Knospen auf den Bäumen und das frische Grün der Wiesen. In der Kapelle, inzwischen hat sich auch die Rita zu uns gesellt, singen wir unter Anleitung unserer Wanderführerin Gabriele ein Lied.

Schließlich setzen wir unsere Wanderung nach einer Stärkung wieder fort, diesmal Richtung Eichelsbach. Nachdem wir den Roßbacher Sportplatz hinter uns gelassen haben, biegen wir im Wald nach links Richtung Hobbach ein. Unser Weg führt uns durch den Künzbachgrund, vorbei an an einem (nach einem langen Streit errichteten) Bildstock nach Hobbach. Nach einem kurzen Besuch der Kirche erreichen wir schließlich den Gasthof Auerhahn.

Für unseren Heimweg hat Paul sein Auto bereitgestellt.

 

 

Wanderung am 24. März, Ziel: Geisheckenmühle

 

Vom Osten her weht ein sehr kalter und bisweilen auch heftiger Wind und der Himmel ist ziemlich bewölkt. Am neuen Parkplatz, unserem Treffpunkt in Dornau, wartet bereits unser erster Vorstand Lars auf uns. Er schenkt jedem Teilnehmer ein schönes, selbstgefärbtes Palmei. Schon bald haben sich alle Wanderer eingefunden und wir starten mit unseren Autos Richtung Kleinwallstadt. Dort nehmen wir dann den Wolfgang an der Bushaltestelle mit.


Nach kurzer Fahrt stellen wir unsere Autos in Rück am Ortsausgang in der Nähe des Friedhofes ab. Hier beginnt unsere Wanderung unter der Führung von Hermann Fell. Gleich zu Beginn geht es recht steil den Berg hinauf – ideal zum Warmlaufen. Links neben uns öffnet sich eine eindrucksvolle Schlucht. Der Wald hält uns den kalten Ostwind vom Leibe und der Wanderweg verläuft jetzt fast waagerecht am Berg entlang.
Schließlich biegen wir nach links ab und kommen bald aufs freie Feld. Der Weg steigt dabei wieder leicht an. An einem Bildstock am Feldweg machen wir eine kurze Pause, bei der wir von Hermann und Petra mit wohlschmeckender Flüssigkeit versorgt werden. Der Wind hat uns längst wieder entdeckt und wir versuchen uns unter Mützen, in Jacken und Schals vor ihm zu verstecken.


Endlich erreichen wir wieder unseren schützenden Wald, der uns bis hinunter zur Geisheckenmühle begleitet. Dort halten wir Einkehr und erfreuen uns an Kuchen und Kaffee, Bier (Mehrfachbestellung möglich) und Vesperplatte.
Bald setzen wir unsere Wanderung fort. Auf dem Rückweg bleiben wir jetzt im Tal und die Elsava begleitet uns. Am Kloster Himmelthal überqueren wir den Bach und kommen wieder zu unseren Autos zurück.

 

 

Wackere Falken unterwegs
Winterwetter am 17. Februar 2013

Februarwanderung am 17.02.13

(Wanderführerin: Leonie Valenta)

Auch bei der 2. Jahreswanderung des Wandervereins Falke Dornau waren die Wetteraussichten nicht rosig. Die 8 Wanderer die sich dadurch nicht abschrecken ließen erlebten - ohne den Gebrauch eines Regenschirms - einen schönen Nachmittag in einer nahen und doch wenig bekannten Gegend.

Start und Ziel war die Edelweisskapelle in der Nähe des Waldfriedhofs in Goldbach.


Vorbei an einer Station des Goldbacher Skulpturenweges - 8 freundliche Edelstahlstrichmännchen stellen hier überlebensgroß und pantomimisch verschiedene Tätigkeiten dar - und an dem Naturdenkmal "Grauer Stein" (der uns ziemlich grün erschien) gab's die erste Stärkung an der Kreuzhöhe.

Nach unserer Rast "Im Grünen Wald" in Oberafferbach führte unser Weg über Unterafferbach und einer kleinen Steigung mit weiter Sicht über den Spessart wieder zurück zu den Autos.

Gesamtwanderstrecke etwa 10 km.

 

 

Überraschungswanderung am 27.01.13

(Wanderführer: Paul Schneider)

 

Auch die ungünstigen Wetterprognosen (Regen und Glatteis) haben uns von unserer Wanderung nach Leidersbach nicht abhalten können. Wer weiß, vielleicht war es der letzte Tag in der Wintersaison, an dem man den Schnee nochmals genießen konnte. Nach einem technischen Halt am Salzlakenbuckel änderten wir die geplante Route, indem wir die Strecke noch um etwa 1 km verlängerten.

 

Nach Einkehr in die Gaststätte „Zum grünen Tal“ führte uns unsere Route auf direktem Weg wieder nach Dornau. Trotz leichtem Sprühregen auf dem Rückweg hat es den 9 Wanderern(innen) gut gefallen.

 

Die Wanderstrecke betrug etwa 10 km.